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Qualitätsversprechen: Was RaDiagnostiX - Prostata besonders macht

Die mpMRT der Prostata wird von vielen Radiologen als Wunschleistung angeboten. Bei den meisten werden die Qualitätsstandards nicht extern überprüft und es mangelt auch an einem strukturierten Reporting an den behandelnden Urologen. Genau das ist die Stärke des Versorgungsprogramms RaDiagnostiX - Prostata. Bei den am Versorgungsprogramm teilnehmenden Praxen wird die medizinische Qualität  überprüft und die mpMRT-Untersuchung regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Zudem erhalten die Radiologen Vertiefungsschulungen und können bei schwierigen Befunden ein Vier-Augen-Prinzip mit Experten in Anspruch nehmen.

Organisierte Qualität

Diese Qualitätsprozesse werden vom RaDiagnostiX-Managementteam organisiert, in einem Qualitätsbericht dokumentiert und zyklisch optimiert. Das RaDiagnostiX-Lenkungsgremium mit wissenschaftlichem Beirat screent die wissenschaftliche Entwicklung und stellt so die Aktualität des Programms sicher. Um die Diagnosequalität und die darauf basierende Therapieentscheidung zu verbessern, haben sich die an RaDiagnostiX - Prostata teilnehmenden Radiologen ein eigenes Qualitätskonzept auferlegt. Als Patient werden Sie transparent in den Entscheidungsprozess eingebunden und erhalten ein Patientenbuch.

Umfassende Schulung durch DKFZ-und Universitäts-Experten

Die Voraussetzung zur Teilnahme am  Qualitätsprogramm RaDiagnostiX - Prostata ist zum einen die Facharztausbildung zum Radiologen. Hinzu kommt die Teilnahme am zweistufigen Fortbildungs- und Zertifizierungskonzept. Insbesondere geht es dabei um die Vermittlung und das Training der Prostatakrebsdiagnostik mittels mpMRT, sowie die standardisierte Befunderstellung nach PI-RADS. Diese Schulung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Prostatakrebs-Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg unter Berücksichtigung wichtiger Publikationen zur medizinischen Evidenz.

Pseudonymisierte Falldatenbank und jährlicher Qualitätsbericht

Alle teilnehmenden Radiologen sind an eine zentrale pseudonymisierte Falldatenbank von RaDiagnostiX - Prostata angebunden. Die Falldatenbank erfasst zum einen die Bilddaten der erbrachten mpMRT-Prostata-Untersuchungen. Dadurch wird zum einen die Einhaltung von Mindestfallzahlen überwacht, zum anderen werden repräsentative Stichproben durch Prostatakrebsexperten genommen, um die Bild- und Befundqualität zu überprüfen. Zudem liefert die Falldatenbank die Bildbasis für den jährlichen Qualitätsbericht.

Vier-Augen-Prinzip bei schwierigen Fällen

Im Rahmen der Befunderstellung kann es vorkommen, dass das Hinzuziehen eines Experten sinnvoll ist. Um die diagnostische Qualität zu jeder Zeit hoch zu halten, haben alle teilnehmenden Radiologen die Möglichkeit, Ihren Befund durch weitere ausgewiesene Prostataexperten prüfen zu lassen.

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